Seilbahn-Blog

Mit der Luftseilbahn Fjellheisen auf den Hausberg von Tromsø

17.07.2016

Mit der Luftseilbahn Fjellheisen auf den Hausberg von Tromsø

Zu meiner Überraschung lässt der Regen bereits in den frühen Morgenstunden nach, was ich nur so im Halbschlaf mitbekomme und dann mangels des Konzerts auf dem Autodach erst richtig einschlafe. So wird es 10 Uhr, bis ich schließlich aufstehe und die Wetterprognose noch einmal prüfe, um meinen weiteren Tagesablauf zu planen. Natürlich sieht es jetzt wieder ganz anders aus als gestern Abend. Vom Regen bis zum Mittag ist keine Rede mehr, dafür soll in Tromsø am Abend aber auch keine Sonne mehr scheinen, sondern der Himmel bedeckt sein. Oh man, ich bin es so Leid. Ist es in Norwegen nicht möglich, das Wetter wenigstens mal für die kommenden 24 Stunden halbwegs korrekt vorherzusagen? Mit der Fähre von Bognes nach Skarberget Aber viele Optionen ...

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Frustration in Spjelkavik

13.07.2016

Frustration in Spjelkavik

Es gleicht ein Tagesanbruch dem nächsten. Hell ist es ohnehin die ganze Nacht, aber die Sonne bekomme ich trotzdem nicht zu Gesicht. Wieder ist der Himmel wolkenverhangen, wieder ein tristes Grau und ein paar Regentropfen. Vom angekündigten heiteren Wetter ist natürlich nichts zu sehen. Ich habe auch nicht mehr damit gerechnet. Aber da es wenigstens halbwegs trocken ist, beschließe ich, doch noch die restlichen 50 Kilometer bis nach Spjelkavik zu fahren. Die dortige Sesselbahn auf den Aussichtsberg ist nicht allzu hoch, sodass sich vermutlich trotz Wolken immerhin ein schöner Ausblick ergibt. Schon von weitem ist die Sesselbahn zu sehen, und schon von weitem kann ich erkennen, dass sie nicht fährt. Es kann einfach nicht mehr wahr sein. Jetzt ...

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Ulrikensbanan in Bergen & Sognefjord

10.07.2016

Ulrikensbanan in Bergen & Sognefjord

Die Wetterprognose meldet am Vorabend leichte Bewölkung bis heiteren Himmel. Eh klar, dass es am nächsten Morgen wieder regnet. Warum schaue ich eigentlich noch nach? Bis jetzt hat die Prognose noch nicht einen Tag gepasst. Und im Norden, wo es gestern noch nach ganz gutem Wetter Mitte nächster Woche ausgesehen hat, soll's jetzt auch wieder schlecht sein. Langsam weiß ich wirklich nicht mehr, wo ich noch hinfahren soll. Jedes Mal wird mir für den nächsten Tag halbwegs schönes Wetter versprochen und dann wird doch nichts draus. Vor allem. Macht es jetzt überhaupt Sinn nochmal nach Bergen zu fahren, um dort mit der Seilbahn auf den Ulriken hochzufahren? Ein Blick auf die Webcam offenbart dann aber immerhin, dass die Wolken heute höher liegen als ...

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Sentosa Island & Vogelperspektive auf dem Singapore Flyer

19.05.2016

Sentosa Island & Vogelperspektive auf dem Singapore Flyer

Nachdem mir die Gewitter gestern Nachmittag einen Strich durch die Rechnung gemacht haben und für heute wieder das gleiche Wetter angekündigt ist, will ich nichts dem Zufall überlassen. Daher breche ich bereits gegen 9 Uhr zu meinem ersten Tagesziel auf. Sentosa Island ist eine kleine Insel südlich des Stadtzentrums von Singapur und ist sozusagen das Freizeit-, Erholungs- und Vergnügungszentrum des Landes in einem. Zwar ist die Insel auch über eine Straße mit Singapur verbunden, es gibt aber mit einem Monorail und einer Seilbahn auch zwei alternative Wege, das Meer zu überqueren. Natürlich ist es für mich keine Frage, dass ich die Seilbahn nehme. Bezahlen muss ich dafür nämlich dank der Stopover Card auch nichts. Mit der Seilbahn auf den Mount ...

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Neuseeland-Finale auf den Port Hills bei Christchurch

27.04.2016

Neuseeland-Finale auf den Port Hills bei Christchurch

Mein letzter voller Tag auf neuseeländischem Boden bricht standesgemäß wie nahezu alle vergangenen Tage auf der Südinsel mit strahlendem Sonnenschein an. Auch wenn die Nacht nach den Eskapaden des Vorabends etwas kurz war, breche ich schon früh zu Fuß zur nahegelegenen Pazifikküste auf, um dort die Morgenstimmung einzufangen. Zum letzten Mal auf dieser Reise stehe ich an der Küste des größten Ozeans der Welt. Und wie schon bei meinen zahlreichen vergangenen Aufenthalten rauschen auch heute wieder die kleinen Wellen sanft am Sandstrand. Sonnenaufgang an der Pazifikküste Wirklich lange kann ich den Anblick allerdings nicht genießen. Wenn ich heute Abend auf dem kostenlosen Campingplatz übernachten will, muss ich zwangsläufig heute schon den ...

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Queenstown und der Kommerzhügel Bob's Peak

10.04.2016

Queenstown und der Kommerzhügel Bob's Peak

Niemand stört sich während der Nacht an unserem Aufenthalt im Camper auf dem Parkplatz. Noch vor Sonnenaufgang, sozusagen im Schutz der Dunkelheit, brechen die beiden Mädels auf, um ihre Reise in Richtung Westküste fortzusetzen. Für mich geht es in die andere Richtung weiter, denn das gute Wetter am heutigen Sonntag möchte ich unbedingt noch ausnutzen, wo doch morgen mit heftigem Niederschlag auf der ganzen Südinsel zu rechnen ist. Nach einem kurzen Tankstopp in Wanaka passiere ich noch ein letztes Mal die Promenade und werfe einen Blick auf den in der Morgensonne liegenden Lake Wanaka, bevor ich durch das Cardrona Valley die Stadt Queenstown ansteuere. In der Morgensonne durch das Cardrona Valley Das Licht ist an diesem Morgen gepaart ...

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Whakapapa im Tongariro National Park

25.03.2016

Whakapapa im Tongariro National Park

Zu meinem Erstaunen wache ich am nächsten Morgen zur Abwechslung bei strahlendem Sonnenschein auf. Schnell ist klar, dass dieser Sonnenschein so gut wie möglich ausgenutzt werden muss. Denn sollte die Prognose richtig sein, dürfte es schon am Nachmittag wieder bewölkt und regnerisch werden. So packe ich meine sieben Sachen in Windeseile zusammen und verlasse den Campingplatz, um nach Whakapapa Village aufzubrechen, dem zentralen Ausgangspunkt für zahlreiche Touren im Tongariro National Park und meiner anvisierten Aufenthaltsstätte für die nächsten drei Tage. Für meine beiden geplanten großen Wanderungen, die Tama Lakes und das Tongariro Alpine Crossing, die jeweils einen ganzen Tag in Anspruch nehmen werden, ist mir das Wetter zu unsicher, sodass ...

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Tschiertschen • Skifahren im Auge des Sturms

18.02.2016

Tschiertschen • Skifahren im Auge des Sturms

Wer an Skifahren in Graubünden denkt, dem kommen vor allem die grossen Skidestinationen Arosa-Lenzerheide, Flims-Laax, Davos oder das Engadin in den Sinn. Doch auch zahlreiche kleinere Skigebiete finden sich im grössten Kanton der Schweiz. Eines davon ist das malerisch gelegene Skigebiet von Tschiertschen am Eingang des Schanfigg, östlich von Chur. Zwei Sesselbahnen und zwei Schlepplifte erschliessen hier eine ganze Reihe an unterschiedlich steilen Pisten, die aber allesamt eines gemeinsam haben. Sie sind völlig naturbelassen, folgen dem natürlichen Geländeverlauf und setzen ausschliesslich auf Naturschnee. Ungewöhnlicher Auftakt Schon der Auftakt eines Skitages in Tschiertschen gestaltet sich etwas aussergewöhnlich. Der Parkplatz befindet ...

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Engadin - St. Moritz - Corviglia • Flucht in den Süden II

22.12.2015

Engadin - St. Moritz - Corviglia • Flucht in den Süden II

Es pfeift der Föhnwind über die Berggipfel, die Täler präsentieren sich grün in grün, die Liftanlagen in den Skigebieten stehen still. Wie schon im Vorjahr ist der Auftakt zur Wintersaison auf der Alpennordseite eine einzige Katastrophe. Nach vielen Jahren habe ich mir für diese Saison wieder eine Jahreskarte für die Lenzerheide gekauft, um vorrangig dort die Pisten unsicher zu machen. Doch jeden Morgen zuerst mit dem Auto zu einer der wenigen geöffneten Anlagen fahren, statt direkt die Ski anzuschnallen und über die schneebedeckten Strassen zur Talstation zu gelangen. Jeden Tag dieselben drei, vier Pisten auf ihren Kunstschneeeisbahnen herunterrutschen. Irgendwie wird es nach nur drei Tagen schon gewaltig langweilig. Und wenn dann nach Weihnachten ...

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Rheinseilbahn Koblenz - Ehrenbreitstein

08.06.2015

Rheinseilbahn Koblenz - Ehrenbreitstein

Schon lange hat sie auf meiner Liste potentieller Ziele gestanden, die Rheinseilbahn in Koblenz. Deutschlands erste Seilbahnanlage nach dem System "3S", einer Zweiseilumlaufbahn mit zwei Tragseilen und einem Zugseil, ist seit dem Jahr 2010 in Betrieb. Gebaut für die Bundesgartenschau im Sommer 2011 sollte sie gemäß ursprünglicher Planung eigentlich nach drei Jahren Betrieb wieder abgebaut werden. Es ist ein Glück für mich, dass es anders gekommen ist. Denn sonst hätte ich es wohl nie geschafft, dieser Bahn einmal einen Besuch abzustatten. Drei Jahre wären eigentlich genug Zeit gewesen. Aber irgendwie sind es immer die Orte in der näheren Umgebung der Heimat, die man gerne mal vom Radar verliert. Der Dank gilt den Koblenzer Bürgern, die sich ...

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