3-SBF Churwalden-Alp Stätz (Lenzerheide-Arosa)

Technik-Reportagen aus dem Kanton Graubünden.
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Felix
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3-SBF Churwalden-Alp Stätz (Lenzerheide-Arosa)

Beitrag von Felix » Di, 21.04.2015, 14:29

3-SBF Churwalden - Alp Stätz (Lenzerheide - Arosa)

Die touristische Erschliessung des sonnigen Hochplateaus auf der Lenzerheide – gelegen zwischen Chur, dem Hauptort des Kantons Graubünden, und Tiefencastel – lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückdatieren. Zwischen 1820 und 1828 liess der Kanton Graubünden die heutige Hauptstrasse 3 von Chur über den Julier- und den Malojapass bis nach Castasegna ausbauen, womit die Lenzerheide fortan eine verkehrstechnisch äusserst günstige Lage an einer vielbefahrenen Nord-Süd-Route aufwies. Der zunehmende Fremdenverkehr sorgte innert kurzer Zeit dafür, dass sich ab 1840 nach und nach erste Gasthäuser auf dem sonnigen Hochplateau ansiedelten. Schon bald entdeckten aber auch die ersten Touristen das Tal zwischen Chur und Tiefencastel nicht nur als Durchgangsmöglichkeit ins Engadin, sondern wussten die Lenzerheide mit ihren entlang der Hauptstrasse gelegenen Dörfern Malix, Churwalden, Parpan, Valbella und Lantsch/Lenz auch für längere Aufenthalte zu schätzen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich unter anderem Churwalden zum Luftkurort, ehe um die Jahrhundertwende mit dem ersten offiziellen Skikurs der Schweiz im Januar 1903 das Zeitalter des Skitourismus auf der Lenzerheide eingeläutet wurde. Anders als an vielen anderen Orten im Kanton Graubünden liess die Erschliessung der umliegenden Gipfel auf der Lenzerheide durch Bergbahnen aber noch länger auf sich warten. Waren in Davos und St. Moritz bereits erste Standseilbahnen sowohl im Sommer wie im Winter in Betrieb, zog auf der Lenzerheide erst im Winter 1935 eine der ersten Funischlittenanlagen der Schweiz nach dem System von Arnold Annen die Skisportler vom Weiler Val Sporz hinauf nach Tgantieni. Die sanften Hänge am Fusse der Bergkette, die sich vom Piz Scalottas über das Stätzerhorn und den Dreibündenstein erstreckt, boten eine ideale Voraussetzung für den Skisport, sodass weitere Seilbahnanlagen nicht lange auf sich warten liessen.

Nachdem die Funibahn in Val Sporz auf den Winter 1942/1943 durch zwei Sektionen Gurtenschlepplift nach dem System Hefti auf den Piz Scalottas abgelöst wurde, wurde selbige 1946 im nahgelegenen Valbella, unweit der Passhöhe in Richtung Val Schameala wieder aufgestellt. Die geringe Förderleistung sorgte jedoch bereits 1955 für einen Ersatz durch einen Schlepplift System Constam, erbaut durch die Zürcher Firma Karl Brändle. Nur fünf Jahre später erschloss die Skilifte Valbella AG mit einem der längsten Schlepplifte der Schweiz den Vorgipfel des Stätzerhorns in rund 2500 Metern Höhe. Da die Anlage im Gegensatz zu den zuvor erbauten Skiliften allerdings nicht auf dem Gemeindegebiet von Vaz/Obervaz zum Stehen kam, sondern auf Grund und Boden der Gemeinde Churwalden, drängte diese fortan auf eine Anbindung an die Pisten auf der Alp Stätz durch eine Aufstiegshilfe. Die neu gegründete Lift AG Churwalden-Alp Stätz erstellte 1962 den steilsten Schlepplift der Schweiz vom Dorfrand in Churwalden durch den Pradafänzer Wald hinauf auf den Heidbühl am Rande der Alp Stätz. Wie schon am Stätzerhorn konstruierte die Anlage erneut die Firma Karl Brändle. Der für ungeübte Skifahrer viel zu steile Schlepplift mit seinem zudem nur schwer instand zu haltenden Trassee wurde jedoch nur drei Jahre später in eine Sesselbahn umgebaut. Im selben Jahr fusionierten die beiden Aktiengesellschaften aus Valbella und Churwalden zur Stätzerhorn Ski- und Sessellift AG und erschlossen die Stätzerkammer durch zwei weitere Brändle-Schlepplifte. 1968 erweiterte die Gesellschaft das Skigebiet um eine zweite Achse von Churwalden nach Pargitsch, den heutigen Sektor Pradaschier. Damit war Churwalden endgültig zu einem festen Bestandteil der Skiregion auf der Lenzerheide geworden.

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Schlepplift Churwalden-Alp Stätz Anfang der 60er Jahre (Postkarte).

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Sesselbahn Churwalden-Alp Stätz gegen Gürgaletsch Anfang der 80er Jahre (Postkarte).

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Sesselbahn Churwalden-Pradaschier in den ersten Betriebsjahren (Postkarte).

Der Umbau des einstigen Schlepplifts Churwalden-Alp Stätz in eine Sesselbahn führte jedoch schnell zu Kapazitätsengpässen, da die für einen Schlepplift ausgelegte Konstruktion nur relativ grosse Sesselabstände zuliess. Auch wenn der Wegfall der Abfahrt entlang der Sesselbahn durch den Wald via Stockboden Ende der 70er Jahre die Anlage für Wiederholungsfahrten uninteressant machte, bildeten sich gerade am Morgen oftmals lange Warteschlangen am Zubringer zur Alp Stätz. Zudem war der Bergstationsstandort als Zubringer zur Alp Stätz ungeeignet, da der Stätzerhornlift nur über einen weiteren kurzen Zubringerlift, den Schlepplift Sartons, ohne Aufstieg erreicht werden konnte. Diese Tatsachen führten dazu, dass im Sommer 1984 die bestehende Anlage rückgebaut und durch eine Dreiersesselbahn der Firma Städeli ersetzt wurde. Während die Talstation am selben Standort zum Stehen kam wie der Vorgänger, kam die Bergstation rund 100 Meter weiter südlich zu stehen, womit eine optimale Anbindung an die Schlepplifte auf der Alp Stätz gewährleistet werden konnte. Bedingt durch die Verlängerung überspannte die Sesselbahn mit relativ grossem Bodenabstand einen tiefen Taleinschnitt.

Gleichzeitig konnte mit dem Neubau auch die ursprüngliche Fahrzeit von 20 Minuten auf eine knappe Viertelstunde verkürzt werden. Die höhere Geschwindigkeit der fix geklemmten Anlage resultierte aus dem Einbau eines Förderbandes in der Talstation, das den üblichen Anfahrtsruck dämpfte. Dennoch war man sich der Tatsache bewusst, dass gerade an kalten Wintertagen die immer noch lange Fahrt durch den Wald an diesem schattigen Nordhang für viele Fahrgäste eine Strapaze darstellte. So wurde die Anlage von Anfang an so konzipiert, dass sie ohne grossen Aufwand auch in eine kuppelbare Dreiersesselbahn hätte umgebaut werden können. Derartige kuppelbare Sesselbahnen hatte Städeli im Jahr zuvor bereits im nahegelegenen Skigebiet von Arosa auf den Tschuggen erstellt. Aus Kostengründen wurde die Anlage im Gegensatz zu Arosa aber zunächst in fix geklemmter Ausführung mit 141 Dreiersesseln, einer Gewichtsabspannung im Tal und dem Antrieb in der Bergstation eröffnet. 19 Zwischenstützen, darunter drei Niederhalter, wies die neue Sesselbahn Churwalden-Alp Stätz auf und vermochte 1000 Personen pro Stunde über ihre 686 Meter Höhendifferenz zu transportieren.

Mit dem Bau der Sesselbahn erfolgte auch ein zusätzlicher Ausbau der touristischen Infrastruktur im Raum Pradafänz. Eine Camping-Anlage wurde neben der Talstation und parallel zu einem bestehenden Übungsschlepplift erstellt, ergänzt durch einen Bau eines grösseren Parkplatzes auf dem Terrain des ehemaligen Eislauffeldes, welches an einen anderen Ort verlegt wurde. Mit dem neuen Parkareal entfielen fortan die langen Fussmärsche zu den Talstationen der beiden Sesselbahnen zur Alp Stätz und zur Alp Pradaschier (Situation auf Luftbildern vor und nach dem Bau der Sesselbahn und der neuen Infrastruktur 1984).

Der mögliche Umbau in eine kuppelbare Sesselbahn und damit die deutliche Verkürzung der langen Fahrzeit liess jedoch auf sich warten, sodass die Sesselbahn gerade mit der zunehmenden Modernisierungswelle ab Mitte der 90er Jahre im Verhältnis zu anderen Anlagen und Skigebieten auf immer weniger Beliebtheit stiess. Insbesondere Tagesgäste stellten ihr Automobil nicht mehr in Churwalden ab, sondern umgingen die Sesselbahn zur Alp Stätz, indem sie ihren Skitag im wenige Minuten oberhalb erreichbaren Parpan begannen. Diese Tatsache führte letztlich auch dazu, dass die Stätzerhorn Ski- und Sessellift AG den Sektor Pradaschier nach der Saison 1998/1999 aufgrund zu geringer Frequenzen schliessen wollte. Damit hätte Churwalden lediglich einen Übungslift und einen unattraktiven Zubringerlift vorzuweisen gehabt. Spätestens nach der Fusion der Stätzerhorn Ski- und Sessellift AG mit der Sportbahnen Danis AG zur Lenzerheide Bergbahnen Danis Stätz AG (LBDS) im Jahr 2002 und dem damit verbundenen Wechsel des Firmensitzes von Churwalden nach Valbella wäre wohl auch der Betrieb der immer weniger frequentierten Sesselbahn Alp Stätz aufgegeben worden und Churwalden hätte die Anbindung an das Skigebiet verloren. Das Desinteresse der Betreiber am Sektor Churwalden wurde auch durch den Bau eines neuen, deutlich grösseren Parkplatzes in Parpan sowie die Planung einer 8er-Kabinenbahn von Parpan auf die Alp Stätz untermauert. So war es einzig der Gründung der Pradaschier AG in Churwalden zu verdanken, dass Churwalden auch heute noch eine touristisch bedeutsame Rolle in der Region Lenzerheide einnimmt. Die Aktiengesellschaft übernahm für den symbolischen Betrag von einem Franken die Sesselbahn Pradaschier sowie den Schlepplift Windegga von der Stätzerhorn Ski- und Sessellift AG und erhielt den Betrieb am Churwaldner Hausberg aufrecht. In den Jahren 1999 und 2000 wurde die Sesselbahn Pradaschier durch eine neue, kuppelbare Anlage ersetzt und mit der damals längsten Rodelbahn der Welt ergänzt. Damit konnte auch das Sommerangebot für Touristen in Churwalden deutlich verbessert werden.

Die Weichen für die Zukunft wurden Ende 2011 gestellt, als nach über einem halben Jahrhundert und unzähligen Anläufen der Beschluss für eine Verbindung des Skigebiets auf der Lenzerheide und im Churwaldnertal mit Arosa gefasst wurde. Durch den Zusammenschluss der beiden Skigebiete mit ihren sehr unterschiedlichen Charakteren erhofften sich die Betreiber auf beiden Seiten positive Synergieeffekte. Arosa war aufgrund seines etwas abgelegenen Standorts am Ende des Schanfigg für Tagestouristen wenig lukrativ, sodass sich auf den Hängen zwischen dem Weisshorn und dem Hörnli eher Familien und Wochenurlauber aufhielten. Auf der Lenzerheide bot sich dagegen aufgrund der guten Erreichbarkeit mit zahlreichen Tagesausflüglern ein konträres Bild. Neben der eigentlichen Verbindung der beiden Gebiete, die während des Sommers 2013 durch zwei neue Sechsersesselbahnen sowie zwei parallelen Luftseilbahnen über dem Urdental realisiert wurde, wurden auch zwei weitere damit verbundene Projekte geplant. Um das erwartete höhere Besucheraufkommen bewältigen zu können, sah die Planung ein neues, zentrales Einstiegsportal in die Skiarena vor. Um den Individualverkehr möglichst schnell abzufangen und eine schnelle Anreise vom Tal bis zur Seilbahn zu ermöglichen, fiel die Wahl für den Ort des Portals auf Churwalden, den tiefstgelegenen und von Chur respektive den nördlicheren Regionen schnellsten zu erreichenden Punkt. Damit sollte Churwalden, ein Jahrzehnt zuvor noch vom Ende der Anbindung an das Skigebiet bedroht, nun eine strategisch äusserst wichtige Bedeutung zukommen. Bestandteil des neuen Portals sollte neben einer erheblichen Vergrösserung der Parkplatzkapazität nun auch ein Ersatz der Sesselbahn Alp Stätz durch eine moderne Kabinenbahn werden, um den Zugang ins Skigebiet schneller und komfortabler zu gestalten.

Link zum Datenblatt:
- 3-SBF Churwalden - Alp Stätz (Lenzerheide - Arosa)


Fotos:

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Talstation der Sesselbahn in Churwalden. Markant das Einstiegsförderband und der Niederhalter in Portalform.

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Schon nach der zweiten Stütze verschwand die Sesselbahn im steilen Pradafänzer Wald.

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Zwischen den Stützen drei und vier erreichte die Sesselbahn eine ihrer steilsten Abschnitte. Hier hatte man wahrlich das Gefühl, in einem Aufzug zu sitzen.

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Nach der anfänglichen Steigung flachte die Strecke zunächst wieder etwas ab.

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An Stütze sechs erreichte man eine kleine Lichtung.

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Stütze sieben stellte den letzten der drei Niederhalter dar und läutete den zweiten sehr steilen Streckenabschnitt ein.

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In diesem Bereich wies die Bahn auch eine sehr hohe Trassierung auf, was speziell bei der Talfahrt immer für ein etwas mulmiges Gefühl sorgte.

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Stütze neun im zweiten steilen Abschnitt.

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Mit der Doppelstütze zehn und elf waren die Streckenmitte erreicht und bereits über 400 Höhenmeter überwunden.

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In der zweiten Hälfte der Strecke wurde der Wald etwas lichter und die im Hochwinter spätestens an dieser Stelle eingefrorenen Gesichter bekamen wieder ein paar Sonnenstrahlen.

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Nach Stütze 13 folgte abermals ein relativ langes Spannfeld.

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Mehrere Stützen folgten schliesslich bis zu der Kuppe, an der die Vorgängeranlage ihre Bergstation besass. Ursprünglich als Schlepplift konzipiert konnte sie das nachfolgende Tal nicht überwinden.

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Die Sesselbahn von 1984 tat es dagegen mit einem überaus langen Spannfeld und einem gehörigen Bodenabstand, den man wohl nur an wenigen anderen Sesselbahnen auf der Welt übertrifft.

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Auf dem neu hinzugekommenen Abschnitt wurden keine weiteren Höhenmeter mehr gewonnen. Stütze 19 war die letzte vor der Bergstation, die den Antrieb beherbergte.

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Ein Blick zurück auf das Spannfeld und den Standort der Bergstation des Vorgängers.

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Die im typischen Städeli-Look gehaltene Bergstation.

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Am letzten Betriebstag liess sich das Sesselbahn-Team etwas Spezielles einfallen: Sessel Nr. 84 wurde in Anlehnung an das Baujahr festlich geschmückt. Zudem tönte aus den Streckenlautsprechern Ländlermusik.

Weitere Fotos vom Ab- und Neubau


Video:


Link zum Video Auch für mich war es am Ostermontag 2015 die letzte Fahrt mit der Sesselbahn. Obwohl die Talabfahrt zwar noch (inoffiziell) fahrbar gewesen wäre, liess ich es mir nicht nehmen, um 16 Uhr als einer der letzten Fahrgäste noch einmal die unvergessliche Talfahrt mit der Sesselbahn zu bestreiten. Das Freiluftgefühl und der Tiefflug nach Churwalden, das wird es mit der neuen Kabinenbahn in dieser Form nie wieder geben. Nach schätzungsweise 200 Fahrten, die ich mit der Anlage in meinem Leben gemacht habe, fiel mir der Abschied schwer. Auch die Hoffnung, die Bahn nochmal an einem anderen Ort antreffen zu können, sank in den folgenden Tagen gegen Null, als ich den nicht gerade schonenden Umgang mit den Sesseln und dem Seil beim Abbau beobachtete. Die neue Bahn wird mit ihren Porsche-Design-Kabinen sicher auch eine gewisse Individualität besitzen. Aber dennoch, eine derart spektakuläre fix geklemmte Sesselbahn sucht man anderswo vergebens (höchstens Champex kann da noch mithalten)!
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Re: 3-SBF Churwalden-Alp Stätz (Lenzerheide-Arosa)

Beitrag von salvi11 » Mi, 29.04.2015, 22:07

Es juckt mich schon ein wenig, dass ich sie nie gefahren bin! Hätte sie andere Sesseltypen aufgewiesen, sähe das heute bestimmt anders aus, denn dann hätte ich nochmal eine Reise nach Churwalden auf mich genommen. Schade liess man die Idee mit dem kuppelbaren Umbau je älter die Bahn wurde, desto mehr verabschieden.

Die spektakuläre Sesselbahn im Champez suche ich aber vergebens. Die neue Baco-Poma oder die kurze WSO Bahn? Ich kenne da nämlich noch ganz andere und noch spektakulärere fixe Sesselbahnen :) :wink:

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Re: 3-SBF Churwalden-Alp Stätz (Lenzerheide-Arosa)

Beitrag von Felix » Di, 05.05.2015, 13:37

salvi11 hat geschrieben:Die spektakuläre Sesselbahn im Champez suche ich aber vergebens. Die neue Baco-Poma oder die kurze WSO Bahn? Ich kenne da nämlich noch ganz andere und noch spektakulärere fixe Sesselbahnen :) :wink:
Die lange Sesselbahn von unten hoch. Als ich sie damals gefahren bin, stand noch die Städeli-Anlage, aber die neue Baco-Poma-Sesselbahn ist sicher auch nicht weniger interessant. Die Talfahrt war mit Abstand die spektakulärste Fahrt, die ich je mit einer fix geklemmten Sesselbahn hatte. Da passte wirklich die Aussage "nur fliegen ist schöner"!

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Re: 3-SBF Churwalden-Alp Stätz (Lenzerheide-Arosa)

Beitrag von Dani » Mo, 07.09.2015, 03:00

Danke für die Dokumentation. Bin ich diesen Winter auch ein paar Mal gefahren, da die Talabfahrt meist bei meinen Besuchen nie offen war auch des öftern bergab... ;)
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